Georado Stiftung

Stiftung

Georado ist eine Stiftung, die neue Entwicklungschancen für die Bautechnik, Geotechnik und Geologie eröffnet. Das Ziel lautet Baukompetenz zu fördern, Geologie, Geotechnik und Bautechnik hautnah und praktisch zu erleben. Neben dem fachlichen Austausch, der Wissensvermittlung und der Nachwuchsarbeit ergänzen deshalb Themen wie Geotourismus, Regionalmarketing sowie Kunst- und Kulturförderung das Konzept.

Damit hat das Projekt erheblichen Mehrwert. Es ist fach- und branchenübergreifend, erlebnisorientiert, kreativ und nachhaltig. Zur Dachorganisation der Georado Stiftung zählen die operativen Unternehmensbereiche Georado Allianz am Bau, Georado Kunstinitiative und Georado Event.

BAUTECHNIK ZUM ANFASSEN

Georado
Georado

press to zoom
Georado
Georado

press to zoom
Georado
Georado

press to zoom
Georado
Georado

press to zoom
1/3

Das Kompetenzzentrum Georado Allianz am Bau bringt Spezialisten aus Bautechnik, Geotechnik und angewandter Geologie zusammen und sorgt für intensiven Erfahrungsaustausch auf allen Ebenen. Lehrende und Studierende, Ingenieure, Maschinen- und Gerätehersteller, Handwerker und Auszubildende entdecken neue Chancen für Ihre berufliche Zukunft.

Neben Theorie wird am Standort vor allem Praxis vermittelt. Das Spektrum ist breit gefächert und interdisziplinär. Es reicht von handwerklichen Grundlagen bis zur wissenschaftlichen Forschung. Produktschulungen, Mitarbeiterseminare, Anwendungsvorführungen und Exkursionen gehören dazu.

Die Allianz am Bau fördert den beruflichen Nachwuchs und schafft dadurch Arbeits- und Ausbildungsplätze. Eine herstellerübergreifende, geotechnische Dauerausstellung zeigt, wie theoretisches Wissen in der Praxis erlebbar wird.

Logo_Georado_Allianz_am_bau_cmyk.png

KUNST VERBINDET

Georado
Georado

press to zoom
Olaf Stoy
Olaf Stoy

press to zoom
Georado
Georado

press to zoom
Georado
Georado

press to zoom
1/5

Netzwerke wie Georado leben von kreativen Prozessen. Die Georado Kunstinitiative unterstützt diesen Ansatz gezielt. Künstler verschiedener Herkunft und Genres arbeiten in eigenen Ateliers zusammen und zeigen ihre Werke in Ausstellungen, Workshops und Symposien. Der offene Zugang, das Mitmachen, der freie Raum in der Kunst sind wichtige Ideale des Konzepts.

So verbindet das künstlerische Wirken alle Akteure und Besucher des gesamten Georado Projekts.

Großplastiken geschweißt aus tausenden von Stahlteilchen, Holzskulpturen gefertigt mit Kettensäge und Schleifpapier, Malereien aus explodierenden Farbtönen mit inspirierenden Geschichten ergeben zusammen eine besondere Erlebnisausstellung.

Logo_Georado_Kunstinitiative_cmyk.png

GEOPARK

Header_klein_Geopark
Header_klein_Geopark

press to zoom
800px-Schellerhau_Botanischer_Garten_(07
800px-Schellerhau_Botanischer_Garten_(07

press to zoom
Andesit (6)
Andesit (6)

press to zoom
Header_klein_Geopark
Header_klein_Geopark

press to zoom
1/3

Der Geopark "Sachsens Mitte" ist ein eigenständiger Baustein. Hier werden die Menschen über Geologie und Naturverbundenheit zusammengebracht.

Das Herzstück des Geopark, der Tharandter Wals, gilt schon lange als klassische Quadratmeile der sächsische Geologie, da sich hier in unmittelbarer Umgebung gute Aufschlüsse aller Hauptgesteinsarten aus jedem Erdzeitalter finden lassen. Die Region zwischen Freiberg und Dresden ist vor allem aber Ort lebendiger Erd- und Kulturgeschichte, Naherholungsoase, Natur- und Landschaftsschutzgebiet sowie Bildungsraum.

Geologische Lehrpfade zwischen Porphyrfächer und Sandsteinbänken, thematisch geführte Wanderungen, Fachexkursionen, Projekttage und Vorträge - all das ist Programm im Geopark.

Logo_Geopark_kleiner.png

MEET GEORADO

Jens Jähnig

Vorstandsvorsitzender

Logo_Georado ohne Claim_RGB.png

Luisa Mac Donnacha
Stiftungsmanagement

Logo_Georado ohne Claim_RGB.png

Claudia Schlegel
Projektmitarbeiterin

Logo_Georado ohne Claim_RGB.png
Olaf_edited.jpg

Olaf Stoy

Logo_Georado_Kunstinitiative_cmyk.png

Der wissenschaftliche Beirat steht uns bei der fachlichen Ausrichtung der geotechnischen Dauerausstellung begleitend zur Seite. Die Auswahl der gezeigten Systeme und Materialien erfolgt dabei stets auf dem neuesten Stand der Technik. Weiterhin wurde in den Diskussionen eine breite Palette von Schulungsmodellen erarbeitet, die vom reinen Vorlesungskonzept über praktische Übungen, zum Hands-on-Training bis hin zum Messekonzept reichen. Dies war Grundlage für den modernen veränderten Wissenstransfer.